Sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
- Du arbeitest in einem krisensicheren Umfeld im Landesdienst in stabilen Strukturen und führst sinnstiftende Tätigkeiten für die Gesellschaft aus.
Das heißt nicht, dass wir niemanden suchen. Melden Sie sich – wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wann etwas passt.
Initiativ meldenDie IT der Justiz Sachsen-Anhalt gestaltet den digitalen Wandel in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugseinrichtungen. Ob Administration, Anwendungsbetreuung, Softwareentwicklung oder der Betrieb moderner Fachverfahren – die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Einführung neuer Systeme bis zu Migrationsprojekten und Rollen- und Rechtekonzepten.
Die Justiz ist in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit Standorten vertreten. Dadurch lassen sich wohnortnahe Arbeitsplätze anbieten – ein Punkt, der im öffentlichen Dienst selten so konkret einlösbar ist. In den vergangenen Jahren wurde umfassend in moderne IT-Infrastruktur, neue Fachverfahren und leistungsfähige Systemlandschaften investiert, um den Weg von der Papierakte zu vollständig digitalen Prozessen zu ebnen.
Unser Recruiter meldet sich kurzfristig telefonisch bei Ihnen und klärt erste Fragen. Danach geht Ihre Bewerbung direkt an die Verantwortlichen in der Justiz.
Nach der erfolgreichen Bewerbung werden Sie persönlich ins Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Sachsen-Anhalt zum Kennenlernen eingeladen. Im Gespräch klären sich alle weiteren Details.
Ihre Arbeitszeit erfolgt im Rahmen einer Gleitzeitregelung zwischen 06:00 und 20:00 Uhr bei einer regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden. Sie können Ihren Arbeitstag flexibel gestalten.
Die Arbeitszeit wird über ein Zeiterfassungssystem dokumentiert. Anfallende Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
Das hängt vom Einsatzbereich ab. Bei den Gerichten erfolgt sie für bis zu sechs Monate am Hauptstandort Magdeburg; im Anschluss werden Sie unter Berücksichtigung Ihrer Lebenssituation und Wünsche möglichst wohnortnah eingesetzt. Im Justizministerium und bei den Staatsanwaltschaften findet die Einarbeitung direkt am Standort statt.
Nach erfolgreicher Einarbeitung verantworten Sie Projekte entweder eigenständig oder setzen sie im Team um. Die konkrete Arbeitsweise richtet sich nach Ihren Aufgaben und persönlichen Präferenzen.
Die fachliche und organisatorische Weisungsbefugnis liegt bei der jeweiligen Dienststellenleitung.
Das hängt vom Einsatzbereich ab. Bei der ADV-Stelle besteht keine regelmäßige Reisetätigkeit; je nach Projekt kann es zu Tagesfahrten zu nahegelegenen Standorten kommen, Übernachtungen sind nicht vorgesehen und für die Fahrten wird ein Dienstwagen gestellt. Im Justizministerium und bei der Generalstaatsanwaltschaft ist keine Reisetätigkeit vorgesehen.
Nach Eingang Ihrer Bewerbung erfolgt zunächst eine Sichtung durch das Recruiting. Anschließend prüfen die zuständigen Personalreferentinnen und -referenten Ihre Unterlagen. Der weitere Auswahlprozess wird durch einen zentralen Ansprechpartner im Justizministerium koordiniert.
Kein Anschreiben, kein Lebenslauf. Sagen Sie uns, was Sie können und was Ihnen wichtig ist – den Rest klären wir im Gespräch.
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